DE EN
Pfeifer & Langen logo
Header-Mobile-Nachhaltigkeit 1

Nachhaltigkeitsbericht

Auch saure Gurken brauchen Zucker

Saure Gurken brauchen Zucker und Nachhaltigkeit braucht Verbindlichkeit. Deshalb übernehmen wir Verantwortung – für unsere Produkte, unsere Prozesse und die Menschen entlang der gesamten Wertschöpfungskette.

pfeifer-und-langen-nachhaltigkeitsbericht-handeln-2x

Für gutes Handeln brauchen wir Mut

 

Pfeifer & Langen steht für Zucker, der so alltäglich ist, dass man leicht vergisst, wie viel Wissen, Leidenschaft und Verantwortung darin steckt. Wir verbinden Alltägliches mit Menschlichkeit. Am Ende lässt sich all das in drei einfachen Worten sagen: Wir machen Zucker.

Zucker, der so selbstverständlich und unverzichtbar ist. Das gilt bei uns auch für nachhaltiges Handeln. Im Feld, im Werk, mit Kunden. Vom ersten Gedanken bis zur letzten Umsetzung – effizient, bewusst, ehrlich. Denn nachhaltiges Handeln gehört so selbstverständlich zu uns wie Zucker zum guten Geschmack.

pfeifer-und-langen-nachhaltigkeit-nachhaltige-ernaehrung-unser-ruebenzucker-mobile-2x

Verantwortung tragen: Das ist für uns Anspruch und Verpflichtung zugleich.

Uwe Schöneberg, Geschäftsführer Pfeifer & Langen

Nachhaltigkeit in der Zuckerproduktion

Von Ernährung und Landwirtschaft über Klima- und Ressourcenschutz bis hin zu gesellschaftlicher Verantwortung: Unser Nachhaltigkeitsbericht zeigt, wie wir nachhaltiges Handeln entlang der gesamten Wertschöpfungskette verstehen – heute und in Zukunft.

pfeifer-und-langen-nachhaltigkeitsbericht-ernaehrung-2x

Zucker ist echt. Er ist kein künstliches Produkt, kein ultraverarbeitetes Lebensmittel, sondern stammt aus der Natur. Seit Jahrhunderten ist er ein fester Bestandteil von Kulturen weltweit und gibt unseren Mahlzeiten den echten, natürlichen Geschmack. Er steckt im Geburtstagskuchen genauso wie in Konfitüre oder herzhaften Tomatensoßen. Denn seine Rolle endet nicht beim Süßen. Manchmal wirkt er dort, wo man ihn kaum erwartet, und genau das macht ihn so besonders. 

Nachhaltigkeit zum Nachlesen

Nachhaltigkeitsbericht

Seite 1
Seite 2
Seite 3
Seite 4
Seite 5
Seite 6
Seite 7
Seite 8
Seite 9
Seite 10
Seite 11
Seite 12
Seite 13
Seite 14
Seite 15
Seite 16
Seite 17
Seite 18
Seite 19
Seite 20
Seite 21
Seite 22
Seite 23
Seite 24
Seite 25
Seite 26
Seite 27
Seite 28
Seite 29
Seite 30
Seite 31
Seite 32
Seite 33
Seite 34
Seite 35
Seite 36
Seite 37
Seite 38
Seite 39
Seite 40
Seite 41
Seite 42
Seite 43
Seite 44
Seite 45
Seite 46
Seite 47
Seite 48
Seite 49
Seite 50
Seite 51
Seite 52
Seite 53
Seite 54
Seite 55
Seite 56
Seite 57
Seite 58
Seite 59
Seite 60
Seite 61
Seite 62
Seite 63
Seite 64
Seite 65
Seite 66
Seite 67
Seite 68
Seite 69
Seite 70
Seite 71
Seite 72
Seite 73
Seite 74
Seite 75
Seite 76
Seite 77
Seite 78
Seite 79
Seite 80
Seite 81
Seite 82
Seite 83
Seite 84
Seite 85
Seite 86
Seite 87
Seite 88
Seite 89
Seite 90

Unsere Nachhaltigkeitsstrategie

Das haben wir bereits geschafft

Unser Weg zur Klimaneutralität zeigt konkrete Ergebnisse. Mit der SBTi-Validierung im Juli 2025 haben wir uns nicht nur zu ambitionierten Klimazielen verpflichtet, sondern sind dabei, diese in die Praxis umzusetzen. Unsere Strategie zur CO₂-Reduktion, Energieeffizienz und nachhaltigen Landwirtschaft trägt bereits Früchte und wird kontinuierlich weiterentwickelt – von den deutschen Produktionsstätten bis hin zu unseren Lieferketten

Schritt für Schritt Richtung Zukunft

Nachhaltigkeit ist für uns kein Ziel, das wir einmal erreichen und abhaken. Sie ist ein fortlaufender Prozess, der uns jeden Tag herausfordert und antreibt. Die Entwicklungen der vergangenen Jahre zeigen, dass wir wichtige Schritte gemacht haben – und zugleich, wie viel noch vor uns liegt.

pfeifer-und-langen-nachhaltigkeitsbericht-richtung-zukunft-2x
Saure Gurke auf einer Gabel aufgespießt

Am Ende ist es wie am Anfang

Am Anfang stand die saure Gurke – und die einfache Frage, was sie mit Zucker zu tun hat. Zucker gleicht aus. Er verbindet. Bringt Dinge zusammen, die erst im Zusammenspiel ihre ganze Stärke entfalten. Genau so verstehen wir Nachhaltigkeit. Nicht als einzelne Maßnahme, sondern als Zusammenspiel vieler Faktoren: Menschen, Ideen, Ressourcen und Verantwortung.